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E-Junioren

Teaser E-Junioren

Unsere Philosophie für das Training und den Spielbetrieb lehnen sich in vielen Punkten an die Ideen und Leitlinien des DFB an!

Wodurch zeichnen sich E-Junioren aus (Merkmale)?

  • Ausgeprägte Bewegungs- und Spielfreude
  • Große Begeisterung für das Wetteifern mit anderen
  • Koordinative Probleme und noch keine ausgeprägte Muskulatur
  • Kein dauerhaftes Konzentrationsvermögen
  • Orientierung an erwachsenen Vorbildern
  • Erste Entwicklung von individuellen Persönlichkeiten (Vorstufe der Pubertät) 

Was wir erreichen wollen (Ziele):

  • Vermittlung der Spielidee „Tore erzielen und Tore verhindern”
  • Förderung der Freude am Fußballspielen
  • Verfeinerung und Individualisierung der grundsätzlichen Fußballtechniken (schnelles Drbbling, Finten etc.)
  • Stärkung schwacher Fuß hin zu einer Beidfüssigkeit
  • Vermittlung erster taktischer Verhaltensmuster wie Freilaufen, Anbieten, frühe Balleroberung etc.
  • Weiterentwicklung des bewußten 1:1 Verhaltens (offensiv wie defensiv)
  • Spielerisches Vermitteln vielseitiger sportlicher Erlebnisse
  • Erste Vertiefung koordinativer und konditioneller Grundlagen
  • Fördern von Selbstvertrauen, Teamgeist und Kreativität
  • Übernahme von Pflichten (Kabine sauber verlassen, Trainingsfeld aufräumen etc.)
  • Respektvolles Verhalten gegenüber Mitspielerm, Trainern, Gegnern, Schiedsrichtern etc.
  • Entwicklung eines angemessenen Umgangs mit Sieg und Niederlage

Wie wir das erreichen wollen (Mittel/Inhalte):

Training:

  • Vielseitige sportliche Aktivitäten: Jonglieren, Lauf-/Fangspiele, Koordination 
  • Vielseitige Aufgaben und Spiele mit Ball: Handball, Basketball usw. 
  • Kindgemäße Technikübungen: Tempodribbling, Grobform Finten, Kopfball geradeaus (eingeschränkt) etc.
  • Fußballspiele in kleinen Teams auf kleinem Feld mit und ohne Tore
  • Wechselndes Torwartspiel (Einbindung in die "Feldspieler"-Übungen) 

Spiel:

  • Alle sollen spielen (auch die "Guten" mal draußen lassen)!
  • Möglichst viele Tore erzielen (Ausnahme: Sichtbare Überforderung des Gegners) 
  • Aktive Teilnahme aller Spieler im Offensiv- wie Defensivverhalten
  • Frühe Balleroberung und schnelle Eröffnung einer Offensivaktion
  • Versuch der direkten Ballrückeroberung nach Ballverlust
  • Ergebnis ist zweitrangig: Der Spaß und die Weiterentwicklung des Einzelnen soll im Vordergrund stehen!
  • Bereits bekannte (Kleinfeld-)Spielsysteme können genutzt werden
  • Wechselnde Positionen (auch des Torwarts)

Coaching:

  • Die Freude am (Fußball-)Spiel ständig fördern
  • Teamfähigkeit (alleine geht es nicht) weiterentwickeln
  • Eltern ins soziale Umfeld des Vereins einbinden (Fahrdienst, Trikotwäsche, Mitarbeit etc.)
  • Fähigkeit der Spieler zur Selbstorganisation entwickeln und fördern